Noch vor dem Debakel mit dem TV-Interview bei ARD und ZDF lag Wulff im Medienimage 2010/2011 nur noch knapp vor Guido Westerwelle und Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Start in das Jahr 2012 hat ihm nun die Schlußlaterne in der Medien-Reputation der meistgenannten deutschen Politiker gesichert.
Basis: 394.208 Aussagen von oder über Politiker in Bild, TV-Nachrichten und -Magazinen, Focus, Spiegel, Bild am Sonntag, Capital, Manager Magazin sowie Deutschlandfunk, 07/2010-12/2011
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Global Peace Report Discussion WEF - Davos 2012 (Click For A Larger Image) |
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DAVOS 2012, Hotel Steigenberger Belvedere
Unternehmen, Regierungen und Nationen, alle haben eine Reputation. Und Reputation hat einen hohen Wert. Um diesen Wert zu schützen, muß das Reputationsrisiko gezielt gesteuert werden. Das Reputation Lab wird in einem ersten Schritt die Verwirrung über den richtigen Weg beim Reputationsmanagement aufklären und definieren, wo das Reputational Risk Management ein echtes Wirkungspotential besitzt. Ist das Reputations-Risiko eine eigene Kategorie auf einer Ebene mit den Markt-, Kredit- oder operativen Risiken? Wie kann der Wert der Reputation in der Bilanz berücksichtigt werden? Wie können wir zwischen Charakter und Reputation unterscheiden? Das Reputation Lab startet mit der Präsentation von fünf Publikationen: Trust Meltdown III, CSR Index 2011, Africa Index 2011, The Global Peace Report 2011 sowie Annual Dialogue Report 2010 The Reputation Lab im Steigenberger Belvedere 2012 ist der Ort, um die aktuellen Trends auf dem Feld des Reputation Managements zu erforschen und zu lernen, wie man die Abhängigkeit von Dritten senkten kann, wenn es darum geht, die eigene Reputation zu steuern.Bitte melden Sie sich aus Gründen des Zugangs und der Sicherheit bei r.schatz@mediatenor.com an. Klicken Sie hier für die Einladungsbroschüre! |
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht Afrika vor wachsenden Herausforderungen: Armut, rapides Bevölkerungswachstum, ökologische Auszehrung, steigende Arbeitslosigkeit, zerbrechliche politische Institutionen und eine schwache Verwaltung behindern den wirtschaftlichen und sozialen Wandel auf dem ganzen Kontinent. Aber nicht nur die tatsächlichen Gegebenheiten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit Afrikas auf den Weltmärkten, sondern die Berichterstattung der internationalen Medien verstärkt diese Probleme noch und steigert die Befürchtungen und Ängste außerhalb Afrikas. Der Africa Growth Index 2011 analysiert die internationale Wahrnehmung und fragt, wie die Darstellung der einzelnen Länder die Wirklichkeit widerspiegelt. Experten aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft reichern die Analyse mit Hintergrundinformationen an, die ein besseres Verständnis der Chancen und Herausforderungen ermöglichen, vor denen Afrika im Jahr 2011 steht The Africa Growth Report was launched at the World Economic Forum in Davos on 25 January 2012
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Die Welt wird immer zerbrechlicher, und in unterschiedlichen Funktionen, ob in Politik, Verwaltung oder Wirtschaft, wird es immer wichtiger, die großen Veränderungen, vor denen wir stehen, zu berücksichtigen, denn diese werden einen langfristigen Einfluß auf die Art und Weise haben, in der wir arbeiten und leben. Die gesamte Belastung unseres Planeten ergibt sich aus einer Vielzahl von Faktoren, unter anderem: 1. das Ende des billigen Öls, 2. die digitale Transformation, 3. der Einfluß des Klimawandels und 4. die Entwicklung neuer Formen, gemeinschaftliches Handeln zu organisieren und das vorhandene Wissen für einen verantwortlichen, transparenten und gerechten Umgang mit den knappen Ressourcen nutzbar zu machen. Nachhaltigkeit ist dabei mehr al seine Frage der Umweltpolitik, sondern Nachhaltigkeit wird schon bald, die größte Herausforderung für unser Zeitalter und unsere Zivilisation sein: Unsere Welt, wie wir sie kennen, wird sich in überraschender und nachteiliger Weise ändern. Dem kann nur dadurch begegnet, daß Regierungen und Unternehmen neue Wege der Zusammenarbeit finden. Download von Auszügen der Studie
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Jeder im Finanzsektor hatte erwartet, daß das Jahr 2009 hart werden würde. Die Schlagzeilen waren nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers mehr als offen. Aber sie dachten, daß sich die Medien im Jahr 2010 wieder beruhigen würden, wenn schwarze Zahlen beweisen würden, daß der Finanzsektor kein Geld mehr verliert. Aber zu Beginn des Jahres 2011 wird klar: Ja, die Geschäftsergebnisse im Jahr 2010 waren besser als erwartet. Aber dennoch bleiben die Schlagzeilen dieselben. Mit Blick auf die Reputation ist der Aufschwung ausgeblieben, denn die Medien an Wall Street und Main Street stellen immer noch dieselben Fragen: Was habt Ihr aus der Krise gelernt? Und was habt Ihr in den Jahren 2009 und 2010 geändert, damit ein neuer Zusammenbruch des Vertrauens verhindert werden kann. Trust Meltdown II war in Davos am Januar 2012 präsentiert. Download von Auszügen der Studie
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BBC 2 Newsnight & ZDF Heute Journal informieren am Besten im Einklang mit dem GPI im Zeitraum 2006 bis Juni 2010. Download von Auszügen der Studie
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![]() | Kairo. Der 2009 Annual Dialogue Report on Religion and Values zeigt einen dramatischen Einbruch im Vertrauen der Menschen zum jeweils 'anderen' Partner: Allein in der Türkei ist die Ablehnung gegenüber Christen von 44% im Jahr 2004 auf 74% in 2008 nahezu verdoppelt. Umgekehrt überrascht die deutliche Ablehnung gegenüber dem Islam in Japan mit 61%, in Indien mit 56% und Spanien mit 54%. |
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Berlin, 3. März 2010. Forschung und Entwicklung sind die Themen, mit denen deutsche Unternehmen die größten Reputations-Gewinne erzielen können. Das Ergebnis der Langzeitanalyse deutscher Meinungsführer-Medien wurde in Berlin im Rahmen des acatech Round Tables ?Sind wir mit dem Wachstum am Ende?? Unternehmern und Wissenschaftlern präsentiert. Download von Auszügen der StudieBestellung unter: info@innovatio.de |
![]() | Inflation and MediaZürich 7.October: Die KOF Konjunktur-forschungsstelle an der ETH Zürich lädt zusammen mit
der Universität Hamburg zum Workshop "Inflation und Medienbericht-erstattung"
ein. Die Veranstaltung mit dem Titel "Inflation and the Media" bringt
Wissenschaftler im Umfeld von Makroökonomie, Monetäre Ökonomie,
Medienwirkungsforschung und Kommunikationstheorien zusammen, um über
Wechselwirkungen von aktueller, wahr- genommener und erwarteter Inflation und
Der Medien-berichterstattung zu diskutieren.
Download programMore info contact: m.vollbracht@mediatenor.com |
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Executives know the importance of their companies' reputations. Firms with strong positive reputations attract better people. They are perceived as providing more value, which oten allows them to charge a premium. Identify, quantify, and manage the risks to your company?s reputation long before a problem or crisis strikes. |
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KOSTENLOSES TEST-ABO Der Media Tenor Forschungsbericht (102 Seiten) bringt einmal pro Quartal die Trends der kontinuierlichen Medieninhaltsanalyse deutscher und internationaler Meinungs- führermedien. Abonnenten erhalten Zugang zum monatlich wachsenden Bestand von über 60 Millionen Daten der umfassenden Analyse der Beiträge über Politik, Unternehmen, Volkswirtschaft, Gesellschaft, Umwelt, Frauen, Medien und vieles anderes mehr: Das Jahresabonnement kostet trotz der Datenfülle nur 90 € inclusive Mwst. Der Internationale Forschungsbericht kostet: ebenfalls 90 € inclusive Mwst. |
![]() | Das Hohenheimer Mediaskop powered by Media Tenor research ist der Trendmesser für die Medienberichterstattung über politische und wirtschaftliche Themen sowie ihre Top-Repräsentanten. Einmal im Monat veröffentlicht der Lehrstuhl Kommunikations-wissenschaft gemeinsam mit Media Tenor International, Rankings in jeweils vier Kategorien. Welche Themen spielen auf der Medienagenda eine besondere Rolle? Worüber wurde selten berichtet? Wie häufig waren die relevanten Personen Teil der Berichterstattung und vor allem: Wie wurden sie bewertet? |
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