Der Klimawandel, seine Ursachen und Folgen war ein Top-Thema der Medien im Jahr 2007. Im zweiten Halbjahr traten im Wirtschaftsteil die Kreditkrise ausgehend von den US-Immobilienmärkten, Inflationstendenzen und eine neue Debatte über soziale Gerechtigkeit hinzu.
Unter den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten bediente dabei das Berliner DIW diese Agenda für die Journalisten der meinungsführenden deutschen Tageszeitungen am effektivsten. Insbesondere Claudia Kemfert, seit 2004 Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt war eine gefragte Ansprechpartnerin. Damit schaffte das DIW den Sprung zurück auf die Nr.1 der meistzitierten Wirtschaftsforschungsinstitute in den Tageszeitungen.
Insgesamt wurden 2.452 Passagen (mind. 5 Zeilen/Sekunden) in 8 Tageszeitungen ausgewertet. In der Wirtschaftspresse konnte dagegen das ifo-Institut seinen ersten Rang behaupten.
Basis: Alle Passagen im Politik- und Wirtschaftsteil, in denen eines der genannten Wirtschafts-forschungsinstitute in mindestens fünf Zeilen beschrieben oder zitiert wurde; Insgesamt wurden in 2006: 2.227 Passagen ausgewertet und in 2007: 2.452 Passagen
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