Um sein Zielpublikum zu erreichen, muss ein Minimum an Berichterstattung (ausgedrückt in der Zahl der Aussagen/Informationseinheiten) erreicht und kontinuierlich gehalten werden. Wenn der Umfang dieser Berichterstattung sich unter der Wahrnehmungsschwelle befindet, ist jede Medienarbeit praktisch wertlos. Sie bleibt letztlich unsichtbar.
Indem Organisationen ihre Kommunikation über der Wahrnehmungsschwelle halten, können sie die Wirkung von Krisen reduzieren und besser von entscheidenden Ereignissen wie Produktneuerscheinungen, Börsengängen und der Präsentation von Jahresbilanzen profitieren. Krisen sind oft das Ergebnis von falschen Vorstellungen über eine Organisation. Regelmäßige und transparente Kommunikation schafft Glaubwürdigkeit, die Krisen aufhält, bevor sie großen Schaden anrichten. Media Tenors Fähigkeit zur Definition der Wahrnehmungsschwelle – die alle um öffentliche Aufmerksamkeit konkurrierenden Einheiten berücksichtigt – bietet eine einzigartige Methode zur effizienten Kommunikation. Die Wahrnehmungsschwelle kann nicht durch eine einfache Analyse aller Berichte über eine bestimmte Branche oder Einheit wie den FT 100 bestimmt werden. Nur eine Analyse ALLER Berichte, d. h. 100 Prozent der Medienberichterstattung*, erlaubt ihre Definition.
Media Tenor hat den Media Awareness Index (MAX) entwickelt, um Organisationen beim strategischen und taktischen Management ihrer Kommunikation zu unterstützen. Der Media Awareness Index zeigt, ob eine Organisation die Wahrnehmungsschwelle durchbrechen und so ihrem Zielpublikum die geplante Botschaft vermitteln konnte.

Beim Aufbau eines Unternehmensimages spielen die Vorständsmitglieder eine zentrale Rolle. Um ihn/sie strategisch zu positionieren, ist es entscheidend zu wissen, welche Stellung ein CEO im Vergleich zu anderen CEOs einnimmt.
*Alle Texte in den Nachrichten-, Politik- und Wirtschaftsteilen der meinungsführenden Medien werden analysiert.